CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Behandlung des dopaminabhängigen Schocks mit Trijodthyronin
DOI 10.1055/s-0028-1129177
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTh. Meyer, M. Hüsch, E. van den Berg, R. Ködding, B. Höffken, R. D. Hesch
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe48/1979
Jahrgang / SeitenJg. 104 · S. 1711-1714
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Elf Patienten im septischen Schock wurden mit Trijodthyronin (T3) behandelt. Bei allen Patienten kam es zu einer Erhöhung des arteriellen Blutdrucks innerhalb von 24 Stunden. Der Anstieg des systolischen Blutdrucks betrug 34 ± 4,2 mm Hg, des diastolischen Blutdrucks 14 ± 8,2 mm Hg. Das entspricht einer Anhebung des mittleren arteriellen Blutdrucks um 25 ± 6,1 mm Hg. Kreislaufphysiologische Untersuchu…
Zitieren
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Th. Meyer, M. Hüsch, E. van den Berg, R. Ködding, B. Höffken, R. D. Hesch (1979) Behandlung des dopaminabhängigen Schocks mit Trijodthyronin. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 104 (48), 1711-1714. https://doi.org/10.1055/s-0028-1129177
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