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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Ist eine „Thrombosebereitschaft” methodisch erfaßbar?

R. Jürgens · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 02/1935 · S. 48-50

DOI 10.1055/s-0028-1129421

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Jürgens
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe02/1935
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 48-50

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In 3 Fällen von Polyzythämie mit klinisch beobachteter Thrombose fand sich regelmäßig Thrombozytose, Verkürzung der Thrombosezeit (Kapillarthrombometer) und der Plättchenagglutination, meist auch Fibrinogenund Globulinvermehrung. Es gelingt in solchen Fällen, eine „Thrombosebereitschaft” methodisch nachzuweisen, welche bei Fällen ohne Thrombose fehlt. Röntgenbestrahlung der Röhrenknochen vermag die T…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Jürgens (1935) Ist eine „Thrombosebereitschaft” methodisch erfaßbar?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 61 (02), 48-50. https://doi.org/10.1055/s-0028-1129421

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