CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Sehnervenentzündung und Stauungspapille, besonders betreffs der Früh- und Fehldiagnosen
DOI 10.1055/s-0028-1129599
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe16/1935
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 624-627
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In 17 Fällen von Stauungspapillen, die nicht trepaniert wurden, konnten Heilungen festgestellt werden, wobei dahingestellt bleiben muß, ob man der Lumbalpunktion, der Tuberkulinkur oder dem Jod und Hg einen Einfluß zugestehen will; drei zweifelhafte Diagnosen: d. h. möglicherweise sind diese 3 Fälle doch als ANGEBORENE PSEUDOSTAUUNGSPAPILLEN aufzufassen (Fall 9, 16, 17). Es bleiben also 14 sicher pat…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1935) Sehnervenentzündung und Stauungspapille, besonders betreffs der Früh- und Fehldiagnosen. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 61 (16), 624-627. https://doi.org/10.1055/s-0028-1129599
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