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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Uterusruptur infolge intravenöser oder intramuskulärer Pituglandolinjektion während der Geburt des Kindes1

F. v. Mikulicz-Radecki · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 18/1934 · S. 665-669

DOI 10.1055/s-0028-1129921

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. v. Mikulicz-Radecki
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe18/1934
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 665-669

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Meine Darlegungen, die Mitteilung meiner Fälle und die Zusammenstellung der Fälle aus der Literatur bezwecken, erneut darauf hinzuweisen, daß die Hypophysenhinterlappenpräparate — wie sie auch heißen mögen — während der Geburt des Kindes nicht ungefährlich sind, daß sie nur bei strenger Indikation und gewissenhafter Dosierung (0,2—0,5 ccm pro Dosis, langsam steigend, nicht mehr als bis zu 3 V. E. auf…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. v. Mikulicz-Radecki (1934) Uterusruptur infolge intravenöser oder intramuskulärer Pituglandolinjektion während der Geburt des Kindes1. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 60 (18), 665-669. https://doi.org/10.1055/s-0028-1129921

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