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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Ein Fall schwerer Intoxikation (Arsen?) im Anschluß an eine intravenöse Salvarsaninjektion, nebst weiteren Bemerkungen über die Entgiftung dieser letzteren

Thomas von Marschalkó · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 37/1911 · S. 1702-1705

DOI 10.1055/s-0028-1130944

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThomas von Marschalkó
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe37/1911
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 1702-1705

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die in unmittelbarem Anschluß an intravenöse Salvarsaninjektionen auftretenden schweren Intoxikationserscheinungen sind zum großen Teil nicht dem Salvarsan selbst zur Last zu legen; sie können durch Herabsetzen vom ClNa-Gehalt des zur Infusion benutzten Kochsalzwassers von 0,9 % auf 0,5 % zwar vermindert, aber nicht ganz ausgeschaltet werden; dieselben sind höchstwahrscheinlich durch eine Verunreinig…

Zitieren

Zitierempfehlung

Thomas von Marschalkó (1911) Ein Fall schwerer Intoxikation (Arsen?) im Anschluß an eine intravenöse Salvarsaninjektion, nebst weiteren Bemerkungen über die Entgiftung dieser letzteren. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 37 (37), 1702-1705. https://doi.org/10.1055/s-0028-1130944

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