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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Ueber indigobildende Substanzen im Urin (Harnindikan), ihre bakterielle Zersetzung und Indigurie

G. Hoppe-Seyler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 40/1916 · S. 1213-1214

DOI 10.1055/s-0028-1135402

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Hoppe-Seyler
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe40/1916
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 1213-1214

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 1. Aus menschlichem Urin wurde indoxylschwefelsaures Kalium rein dargestellt und analysiert. Das sog. Harnindikan des menschlichen Urins besteht also aus Indoxylschwefelsäure und etwas Indoxylglukuronsäure. 2. Indoxylhaltiger Urin wird durch Bakterien, hauptsächlich manche Kolibazillen, bei Anwesenheit von Sauerstoff in der Weise verändert, daß die Indoxylschwefelsäure gespalten wird und nun aus dem…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Hoppe-Seyler (1916) Ueber indigobildende Substanzen im Urin (Harnindikan), ihre bakterielle Zersetzung und Indigurie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 42 (40), 1213-1214. https://doi.org/10.1055/s-0028-1135402

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