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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Weitere Magensaftuntersuchungen mit dem Pepsinometer unter Ausschaltung des okkulten Blutes

Paul Hirsch-Mamroth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 50/1925 · S. 2078-2079

DOI 10.1055/s-0028-1137432

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPaul Hirsch-Mamroth
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe50/1925
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 2078-2079

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Magensaftuntersuchung mit dem Pepsinometer hat sich weiter als zuverlässig bewährt. Das okkulte Blut im Mageninhalt, das sich häufiger findet, als man im allgemeinen annimmt, ist vor der Untersuchung auszuschalten. Ich benutzte hierzu Wasserstoffsuperoxyd. Ein regelmäßig erhöhter Pepsingehalt im Mageninhalt von Ulkuskranken konnte nicht festgestellt werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Paul Hirsch-Mamroth (1925) Weitere Magensaftuntersuchungen mit dem Pepsinometer unter Ausschaltung des okkulten Blutes. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 51 (50), 2078-2079. https://doi.org/10.1055/s-0028-1137432

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