CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Mastdarmdruck als Zeichen der gelösten Plazenta und seine Bedeutung für die Leitung der Nachgeburtsperiode
DOI 10.1055/s-0028-1145168
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Calmann
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe15/1927
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 620
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Subjektiv gefühlter Mastdarmdruck nach der Geburt des Kindes bedeutet, daß die, Nachgeburt die Gebärmutterhöhle verlassen hat und in der Scheide liegt. Das Abwarten dieses Zeichens unter genauester Beobachtung des Allgemeinbefindens genügt für die Leitung der Nachgeburtsperiode.
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Calmann (1927) Mastdarmdruck als Zeichen der gelösten Plazenta und seine Bedeutung für die Leitung der Nachgeburtsperiode. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 53 (15), 620. https://doi.org/10.1055/s-0028-1145168
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