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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Ueber die intravenöse Pilokarpininjektion als Mittel gegen postoperative Harnverhaltung

H. M. Hinrichsen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 21/1927 · S. 874-875

DOI 10.1055/s-0028-1165313

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. M. Hinrichsen
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe21/1927
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 874-875

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 1. Es soll nach Hernienoperationen, nach Appendektomien, nach Hämorrhoidaloperationen, nach gynäkologischen Eingriffen sowie nach chirurgischen Manipulationen in der Gegend von Skrotum oder Damm, wenn irgend möglich, viel zu trinken gegeben werden. 2. Jedenfalls ist bei Harnverhaltung so lange mit der intravenösen Pilokarpininjektion zu warten, bis die Blase drei Querfinger breit über der Symphyse st…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. M. Hinrichsen (1927) Ueber die intravenöse Pilokarpininjektion als Mittel gegen postoperative Harnverhaltung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 53 (21), 874-875. https://doi.org/10.1055/s-0028-1165313

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