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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Liquorrhoea nasalis

Samuel Frankl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 51/1928 · S. 2147-2148

DOI 10.1055/s-0028-1165857

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSamuel Frankl
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe51/1928
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 2147-2148

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei einem seit der Kindheit bestehenden Hydrozephalus ist Liquorrhoea aufgetreten. Wir müssen annehmen, daß entweder das Siebbein oder die Lamina cribrosa zufolge des ständigen endokranialen Druckes (ebenso wie die sonstigen Gehirnknochen, siehe Röntgenbefund) dünner, vielleicht usuriert worden sind und daß so der Liquor bestrebt war, aus der subarachnoidalen Höhle gegen den weniger wiederstandsfähig…

Zitieren

Zitierempfehlung

Samuel Frankl (1928) Liquorrhoea nasalis. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 54 (51), 2147-2148. https://doi.org/10.1055/s-0028-1165857

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