CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Risiken bei der laparoskopischen Morcellation: Uterus-(Myom-)Residuen, Endometriose und maligne Befunde – Diskussion anhand von 5 Kasuistiken
DOI 10.1055/s-0029-1186177
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Salfelder, A. Gallinat, C. P. Möller, W. Nugent, E. Krüger, A. Nugent, P. Biel, S. Jürgens, C. Bormann, H. Gai, V. Scotland
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 940-944
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Laparoskopische Myomenukleationen und Hysterektomien werden zunehmend zur Routine. Damit verbunden ist auch der häufige Einsatz von Elektromorcellatoren. Trotz größter Sorgfalt können kleinere Myom-, Uterus- und Endometriumanteile intrabdominal oder in den Trokarkanälen verbleiben. Welche Konsequenzen können sich daraus für Patientinnen ergeben? Was passiert, wenn sich herausstellt, dass der morcelli…
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A. Salfelder, A. Gallinat, C. P. Möller, W. Nugent, E. Krüger, A. Nugent, P. Biel, S. Jürgens, C. Bormann, H. Gai, V. Scotland (2009) Risiken bei der laparoskopischen Morcellation: Uterus-(Myom-)Residuen, Endometriose und maligne Befunde – Diskussion anhand von 5 Kasuistiken. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 69 (10), 940-944. https://doi.org/10.1055/s-0029-1186177
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