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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Zur Unterbindung der Venae spermaticae bei puerperaler Pyämie

K. Berkofsky · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 17/1908 · S. 739-742

DOI 10.1055/s-0029-1186487

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Berkofsky
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe17/1908
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 739-742

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die alleinige transperitoneale Unterbindung der Spermaticalvenen bei puerperaler Pyämie ist hinsichtlich Shocknachwirkung und Gefahr der peritonealen Infektion ein nahezu ungefährlicher Eingriff. Wir haben in drei Fällen mit alleiniger Unterbindung der Venae spermaticae gute Erfolge erzielt.

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Berkofsky (1908) Zur Unterbindung der Venae spermaticae bei puerperaler Pyämie. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 34 (17), 739-742. https://doi.org/10.1055/s-0029-1186487

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