CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Dissoziation als möglicher Einflussfaktor auf Lernprozesse und Therapieerfolg bei Trauma-assoziierten Störungen
DOI 10.1055/s-0029-1208160
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Mauchnik, UW Ebner-Priemer, N Kleindienst, M Limberger, C Schmahl, M Bohus
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Dissoziative Zustände sind ein häufiges Symptom bei der Borderline-Störung, der PTBS sowie der akuten Belastungsstörung, treten aber auch bei anderen psychischen Störungen, wie der Panik- oder Zwangsstörung auf. Für diese Störungsbilder liegen etablierte verhaltenstherapeutische Ansätzen vor, dennoch gibt es eine hohe Rate an Patienten, die nicht von diesen Methoden profitieren. Die Psychotherapieforschung konzentri…
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J Mauchnik, UW Ebner-Priemer, N Kleindienst, M Limberger, C Schmahl, M Bohus (2009) Dissoziation als möglicher Einflussfaktor auf Lernprozesse und Therapieerfolg bei Trauma-assoziierten Störungen. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0029-1208160
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