CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Trauma, PTSD und Herzratenvariabilität: Bessert Psychotherapie kardiovaskuläre Risikofaktoren?
DOI 10.1055/s-0029-1208182
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Sack
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen leiden charakteristischerweise an überschießenden emotionalen Stressreaktionen, sowie korrespondierend dazu an einer verminderten Kapazität zur Aktivierung adaptiver biologischer Regulationsmechanismen. Die Herzratenvariabilität ist ein non-invasiv erhebbarer Parameter der parasympathischen Regulationslage der mit der Fähigkeit zur Regulation von Affekten und Impul…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Sack (2009) Trauma, PTSD und Herzratenvariabilität: Bessert Psychotherapie kardiovaskuläre Risikofaktoren?. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0029-1208182
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