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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nach Stammzelltransplantation – Häufigkeit und auslösende Faktoren

V Köllner, M Berger, F Einsle, G Ehninger, P Joraschky · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2009

DOI 10.1055/s-0029-1208195

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Köllner, M Berger, F Einsle, G Ehninger, P Joraschky
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Zur Häufigkeit einer PTBS nach Stammzelltransplantation (SCT) gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben. Ziel dieser Studie war es, die Ausprägung von stressbezogenen Symptomen und die Häufigkeit einer voll ausgebildeten PTBS nach DSM-IV-Kriterien zu erfassen. Methoden: Befragt wurden 110 Patienten (63m/47w, 48,9 Jahre, Zeit nach SCT 32,4 Monate), >6 Monaten nach SCT. Verglichen wurden die Imp…

Zitieren

Zitierempfehlung

V Köllner, M Berger, F Einsle, G Ehninger, P Joraschky (2009) Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nach Stammzelltransplantation – Häufigkeit und auslösende Faktoren. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0029-1208195

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