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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Bindung und somatoforme Störungen – Zur Bedeutung geringer Kohärenz und desorganisierter Verarbeitungszustände für chronischen Schmerz

E Neumann, K Nowacki, J Kruse · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2009

DOI 10.1055/s-0029-1208249

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Neumann, K Nowacki, J Kruse
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Bindungsrepräsentationen und somatoformen Schmerzstörungen. Patienten mit organisch nicht begründbarem Schmerz wurden mit klinisch unauffälligen Probanden verglichen. Die Bindungsrepräsentationen wurden mit dem Adult Attachment Interview (AAI) erfasst. Auf der Ebene der Skalen unterschieden sich die Schmerzpatienten von den Kontrollprobanden dadu…

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Zitierempfehlung

E Neumann, K Nowacki, J Kruse (2009) Bindung und somatoforme Störungen – Zur Bedeutung geringer Kohärenz und desorganisierter Verarbeitungszustände für chronischen Schmerz. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0029-1208249

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