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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das Ende einer negierten Schwangerschaft – Hängt das Leben des Neugeborenen am „seidenen Faden“?

J Louda, N Schlotz, M Knieps, A Marneros, A Rohde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2009

DOI 10.1055/s-0029-1208289

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Louda, N Schlotz, M Knieps, A Marneros, A Rohde
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Neonatizid, die Tötung eines neugeborenen Kindes, erfolgt bis auf extrem seltene Ausnahmen durch die Mutter selbst. Dies wirft unweigerlich die Frage nach der (fehlenden?) Mutter-Kind-Bindung auf. Typischerweise zeigt sich, dass diese Frauen bereits im Vorfeld der Tat ihre Schwangerschaft negiert (verdrängt, ignoriert oder verheimlicht) haben und dass sie sich gedanklich nicht mit dem Kind auseinander gesetzt ha…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Louda, N Schlotz, M Knieps, A Marneros, A Rohde (2009) Das Ende einer negierten Schwangerschaft – Hängt das Leben des Neugeborenen am „seidenen Faden“?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (02). https://doi.org/10.1055/s-0029-1208289

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