CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Wochenbettdepression: Interdisziplinär und multimodal betrachtet
DOI 10.1055/s-0029-1208296
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Oddo, A Thiel, D Klinger, J Würzburg, C Grabmair, J Steetskamp, J Thiel, F Louwen, A Stirn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Wochenbettdepression tritt zwischen der 2. und 6. Woche nach Geburt bei ca. 10% aller Entbundenen auf. Die Symptomatik umfasst zwiespältige Gefühle gegenüber dem Kind, Überforderung, Schuldgefühle, Schlafstörungen, Versagensängste bis hin zum Suizid und Infantizid. Bei ca. 10% der postpartal depressiven Patientinnen liegt gleichzeitig eine Bindungsstörung zugrunde. Zu den Ursachen und Risikofaktoren, der emotion…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Oddo, A Thiel, D Klinger, J Würzburg, C Grabmair, J Steetskamp, J Thiel, F Louwen, A Stirn (2009) Wochenbettdepression: Interdisziplinär und multimodal betrachtet. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (02). https://doi.org/10.1055/s-0029-1208296
Mit CareLit weiterarbeiten