CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Der transpylorische Magenschleimhautprolaps Keine Fehldiagnose, sondern ein röntgenologisches Symptom
DOI 10.1055/s-0029-1212713
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Frik
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe10/1955
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 525-530
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der röntgenologische Nachweis eines transpylorischen Magenschleimhautprolapses ist nur dann möglich, wenn man in der „Portio duodenalis” (Bernstein) die Muskulatur von dem Schleimhautüberzug abgrenzen kann. Hierzu dient das vom Verfasser früher angegebene Symptom des horizontalen Kontrastmittelsaumes in der Bulbusbasis. Man kann damit erhebliche quantitative Veränderungen des Schleimhautüberzuges der…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Frik (1955) Der transpylorische Magenschleimhautprolaps Keine Fehldiagnose, sondern ein röntgenologisches Symptom. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 83 (10), 525-530. https://doi.org/10.1055/s-0029-1212713
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