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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Zystoides Makulaödem nach Katarakt-OP

J Hillenkamp · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1213652

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Hillenkamp
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein zystoides Makulaödem (ZMÖ) fällt funduskopisch nach 1–3% der unkomplizierten Kataraktoperationen auf, fluoreszenzangiographisch kann es noch häufiger nachgewiesen werden. In den meisten Fällen kommt es zu einer spontanen Besserung, nur 10% der ZMÖ persistieren nach 2 Jahren. Der Verlauf des ZMÖ ist zwar medikamentös beeinflussbar, es gibt jedoch kaum verlässliche Daten aus adäquaten prospektiven Patientenstudien…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Hillenkamp (2009) Zystoides Makulaödem nach Katarakt-OP. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1213652

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