CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
D-Laktatazidose: „Rechts-links-Schwäche“ in der Laboranalytik
DOI 10.1055/s-0029-1214291
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Schmidts, S Grünert, S Kenzel, JO Saß, M Pohl, R Hentschel
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Eine D-Laktatazidose ist in der Literatur als Komplikation eines Kurzdarmsyndroms beschrieben. Aufgrund einer Überwucherung des Colons mit gram-positiven Anaerobiern, insbesondere Lactobazillen, kommt es im Colon zur Umwandlung von Glucose und Stärke zu D-Laktat. Dieses wird in den Systemkreislauf aufgenommen. Neben einer metabolischen Azidose treten vor allem neurologische Symptome wie Verwirrtheit, ze…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Schmidts, S Grünert, S Kenzel, JO Saß, M Pohl, R Hentschel (2009) D-Laktatazidose: „Rechts-links-Schwäche“ in der Laboranalytik. Klinische Pädiatrie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1214291
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