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CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute

Ist die minimal invasive Therapie des Upside-Down-Magens sicher?

RA Lang, F Obeidat, A Knauf, FW Spelsberg, N Zügel, C Lautenschlager, KW Jauch, TP Hüttl · Endoskopie heute · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1215988

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRA Lang, F Obeidat, A Knauf, FW Spelsberg, N Zügel, C Lautenschlager, KW Jauch, TP Hüttl
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Anämie, epigastrische Schmerzen und Herzrhythmusstörungen werden vor allem bei älteren Patienten lange symptomatisch behandelt bis meist eine Röntgen-Thorax-Aufnahme die Diagnose „große hiatale, paraösophageale Hernie oder Upside-Down-Magen“ ergibt. Ob eine operative Therapie meist laparoskopische Reposition mit Hiatusplastik und ggf. Fundoplicatio eine dauerhaft erfolgreiche Therapieoption darstellt, is…

Zitieren

Zitierempfehlung

RA Lang, F Obeidat, A Knauf, FW Spelsberg, N Zügel, C Lautenschlager, KW Jauch, TP Hüttl (2009) Ist die minimal invasive Therapie des Upside-Down-Magens sicher?. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1215988

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