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CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute

Ergebnisse nach PEG-Anlage in Durchzugstechnik vs. endoskopisch kontrollierter Direktpunktion und Gastropexie

C Schnell, K Angelova, D Stüker, T Meile, F Granderath, J Schneider, KE Grund, A Königsrainer, T Kratt · Endoskopie heute · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1216006

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Schnell, K Angelova, D Stüker, T Meile, F Granderath, J Schneider, KE Grund, A Königsrainer, T Kratt
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) in Fadendurchzugsmethode hat sich seit Längerem zur Methode der Wahl für mittel- und langfristige enterale Ernährung bei Patienten mit malignen Stenosen oder benignen Schluck- und Passagestörungen durchgesetzt. Seit der System-Einführung 1999 gewinnt vorwiegend bei Patienten mit unbehandelten malignen Stenosen des oberen GI-Traktes eine neue Methode zur PEG-…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Schnell, K Angelova, D Stüker, T Meile, F Granderath, J Schneider, KE Grund, A Königsrainer, T Kratt (2009) Ergebnisse nach PEG-Anlage in Durchzugstechnik vs. endoskopisch kontrollierter Direktpunktion und Gastropexie. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216006

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