CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
TMS und periphere Fazialisparesen
DOI 10.1055/s-0029-1216059
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPP Urban
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In der Frühphase (1.–3. Tag) einer peripheren Fazialisparese ist die kanalikuläre transkranielle Magnetstimulation (TMS) diagnostisch am wertvollsten, da durch den Nachweis einer kanalikulären Untererregbarkeit des N. fazialis die periphere extrazerebrale Genese einfach nachweisbar ist. Bei der idiopathischen Fazialisparese ist eine kanalikuläre Untererregbarkeit praktisch immer bereits am 1. Erkrankungstag nachweis…
Zitieren
Zitierempfehlung
PP Urban (2009) TMS und periphere Fazialisparesen. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216059
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