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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Funktionelle Magnetresonanz-Tomografie des Corpus geniculatum laterale: Vergleich verschiedener Sequenz-Typen

A Gebhardt, C Kiefer, HP Mattle, P Trittibach, R Wiest, AC Nirkko · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1216109

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Gebhardt, C Kiefer, HP Mattle, P Trittibach, R Wiest, AC Nirkko
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Nach einer Retrobulbärneuritis (RBN) ist eine Besserung des Visus häufig, obschon Abnormitäten in den visuell evozierten Potentialen (VEP) fortbestehen. Eine Plastizität des zentralen visuellen Systems kann dazu beitragten und ist für den okzipitalen Cortex vorbeschrieben, für das Corpus geniculatum laterale (CGL) als erste Station der zentralen Sehbahn aber noch unbekannt. Das CGL ist klein und für d…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Gebhardt, C Kiefer, HP Mattle, P Trittibach, R Wiest, AC Nirkko (2009) Funktionelle Magnetresonanz-Tomografie des Corpus geniculatum laterale: Vergleich verschiedener Sequenz-Typen. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216109

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