CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Multimodale Bildgebung bei erblichen Bewegungsstörungen: PET und SPECT
DOI 10.1055/s-0029-1216128
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Hilker
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren (PET, SPECT) erlauben die quantitative Bestimmung diverser Hirnfunktionen bei Trägern von Mutationen in Genloci, die für die Pathogenese erblicher Bewegungsstörungen von Bedeutung sind. Bei monogenen Parkinson-Erkrankungen kann mittels geeigneter PET- und SPECT-Radionuklide die Integrität des nigrostriatalen dopaminergen Systems bestimmt werden. Dabei eröffnet die Untersuch…
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Zitierempfehlung
R Hilker (2009) Multimodale Bildgebung bei erblichen Bewegungsstörungen: PET und SPECT. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216128
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