CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Multimodale Bildgebung bei erblichen Bewegungsstörungen: Transkranielle Magnetstimulation
DOI 10.1055/s-0029-1216129
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Münchau
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine nicht-invasive Methode mit der sich die Erregbarkeit in motorischen Regelkreisen messen lässt. Untersuchungen bei Patienten mit Bewegungsstörungen haben eine Reihe von Auffälligkeiten im motorischen Kortex, kortikospinal und in senso-motorischen bzw. Verbindungen zwischen assoziativen Rindengebieten und dem motorischen Kortex aufgedeckt. Manche der Veränderungen si…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Münchau (2009) Multimodale Bildgebung bei erblichen Bewegungsstörungen: Transkranielle Magnetstimulation. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216129
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