CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Kontakthitze-evozierte Potentiale – eine diagnostische Option für die Evaluation des nozizeptiv afferenten Systems
DOI 10.1055/s-0029-1216134
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Valet
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schmerzevozierte Potentiale eröffnen eine objektive Möglichkeit, nozizeptive Bahnen zu untersuchen. Eine neuere Methode stellen hierbei Kontakthitze-evozierte Potentiale (CHEPS) dar. Diese nichtinvasive Methode eignet sich sowohl zur Untersuchung der Integrität des peripheren schmerzverarbeitenden Nervensystems, das durch A-delta-Fasern und C-Fasern repräsentiert wird, als auch zur Untersuchung des Tractus spinothal…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Valet (2009) Kontakthitze-evozierte Potentiale – eine diagnostische Option für die Evaluation des nozizeptiv afferenten Systems. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216134
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