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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Supraspinale Lokomotionskontrolle in fMRI und PET – Anwendungsperspektiven bei Patienten mit Gangstörungen

K Jahn · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1216140

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Jahn
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Basierend auf den auf Rückenmarksebene festgelegten Grundbewegungsmustern wird das Gehen und Laufen bei Menschen durch die multisensorische und kognitive Kontrolle eines supraspinalen Netzwerkes modifiziert. Die Erkenntnisse über die hierarchische Organisation der beteiligten Hirnstrukturen stammen vorwiegend aus Tierversuchen an der Katze. Lokomotionszentren im Hirnstamm und Kleinhirn sind insbesondere für die Gang…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Jahn (2009) Supraspinale Lokomotionskontrolle in fMRI und PET – Anwendungsperspektiven bei Patienten mit Gangstörungen. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216140

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