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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Emotionale Modulation der Impulskontrolle bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung

O Tüscher, K Bader, S Kamphausen, S Maier, G Jacob, L Tebartz van Elst, K Lieb · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1216168

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO Tüscher, K Bader, S Kamphausen, S Maier, G Jacob, L Tebartz van Elst, K Lieb
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Impulsivität und affektive Dysregulation sind zwei Kernsymptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Die Interaktion dieser Verhaltensdefizite stehen im Zentrum neurobehavioraler Modelle der BPS. Ein Aspekt der affektiven Dysregulation ist ein verzögertes Abklingen des emotionalen Empfindens und Verhaltens, insbesondere nach Induktion der Emotion Ärger (Jacob et al. 2008). Die Fragestellung dieser Studie war…

Zitieren

Zitierempfehlung

O Tüscher, K Bader, S Kamphausen, S Maier, G Jacob, L Tebartz van Elst, K Lieb (2009) Emotionale Modulation der Impulskontrolle bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216168

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