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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Benigne epileptiforme Transienten des Schlafes – benigne oder maligne?

J Bothmann, IW Mothersill, G Krämer · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1216172

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Bothmann, IW Mothersill, G Krämer
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In der Literatur wurde eine pathologische Bedeutung von benignen epileptiformen Transienten des Schlafes (BETS; Synonym: Small Sharp Spikes) stets in Frage gestellt. Im aktuellen deutschsprachigen Glossar werden BETS nur eine geringe klinischen Relevanz zugesprochen. BETS werden definiert als sehr kurze und niedrigamplitudige spitze Transienten, meist gefolgt von einer kleinen Theta-Welle, auftretend im Stadium der…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Bothmann, IW Mothersill, G Krämer (2009) Benigne epileptiforme Transienten des Schlafes – benigne oder maligne?. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216172

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