CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Bedeutung evozierter Potentiale als Prädiktoren für die therapeutische Ansprache auf Schlafentzug bei depressiver Störung
DOI 10.1055/s-0029-1216173
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Norra, M Streuer, H Buchner, G Juckel
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die antidepressive Wirkung von Schlafentzug (SE) ist klinisch eindrucksvoll belegt und evident, hingegen der potentielle Wirkmechanismus nicht geklärt (z.B. gestörte circadiane Rhythmik, aminerg-cholinerge Dysbalance im NREM und REM-Schlaf, erhöhte Freisetzungen von Dopamin und Serotonin). Dementsprechend geht die Suche nach neurobiologischen Prädiktoren für die antidepressive Wirkung von SE weiter. Disk…
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Zitierempfehlung
C Norra, M Streuer, H Buchner, G Juckel (2009) Bedeutung evozierter Potentiale als Prädiktoren für die therapeutische Ansprache auf Schlafentzug bei depressiver Störung. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216173
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