CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Wie kann die kongenitale Prosopagnosie diagnostiziert werden?
DOI 10.1055/s-0029-1216223
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Klippel, S Ruge, M Gade, A Danek
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Prosopagnosie (PA) ist das Unvermögen, eine Person alleine anhand ihres Gesichts zu identifizieren. Sie kann entweder als erworbene Form nach einer Schädigung des Gyrus occipito-temporalis vorkommen oder als kongenitale Variante auftreten. Letztere Erscheinungsform hat bisher kein anatomisches Korrelat und zeigt einen autosomal-dominanten Erbgang. Trotz einer geschätzten Prävalenz von 2,5% in der deutschen Bevölkeru…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Klippel, S Ruge, M Gade, A Danek (2009) Wie kann die kongenitale Prosopagnosie diagnostiziert werden?. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216223
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