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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Doppelreiz-evozierte somatosensorische Potentiale als Marker für Veränderungen der kortikalen Exzitabilität im Verlauf des menschlichen Alterungsprozesses

M Lenz, M Tegenthoff, P Stude, O Höffken, T Kalisch, HR Dinse · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2009

DOI 10.1055/s-0029-1216254

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Lenz, M Tegenthoff, P Stude, O Höffken, T Kalisch, HR Dinse
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der Verarbeitung sensorischer Reize können altersbedingte Beeinträchtigungen auftreten. Ein möglicher Grund hierfür ist eine Veränderung der kortikalen Erregbarkeit im ZNS. Es gibt bereits Hinweise auf eine Verringerung zentraler Inhibition bei älteren Personen. Ziel dieser groß angelegten Studie war es, Doppelreiz-evozierte somatosensorische Potentiale (SEP) als Marker für kortikale Exzitabilität direkt mit dem…

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Zitierempfehlung

M Lenz, M Tegenthoff, P Stude, O Höffken, T Kalisch, HR Dinse (2009) Doppelreiz-evozierte somatosensorische Potentiale als Marker für Veränderungen der kortikalen Exzitabilität im Verlauf des menschlichen Alterungsprozesses. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0029-1216254

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