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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Kardiale Resynchronisation – wie viel mechanische Dyssynchronie und wie viel Bildgebung ist im Vorfeld notwendig?

C Stellbrink · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 15/2009 · S. 763-768

DOI 10.1055/s-0029-1220228

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Stellbrink
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe15/2009
Jahrgang / SeitenJg. 134 · S. 763-768

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) soll die mechanische Dyssynchronie bei Patienten mit Herzinsuffizienz und breitem QRS-Komplex korrigieren. Bisher fußt die Indikation zur CRT vorwiegend auf klinischen und elektrokardiographischen Kriterien. Da die QRS-Breite nur schwach zur mechanischen Dyssynchronie korreliert ist, bieten sich daher bildgebende Verfahren wie die Echokardiographie und di…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Stellbrink (2009) Kardiale Resynchronisation – wie viel mechanische Dyssynchronie und wie viel Bildgebung ist im Vorfeld notwendig?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 134 (15), 763-768. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220228

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