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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Bedeutung des stabilisierenden Effekts von Lapatinib auf HER-2 an der Membranoberfläche von Mamma- bzw. Ovarialkarzinom-Linien

V Porto, I Mutz-Dehbalaie, J Rössler, A Wiedemair, A Sapinsky, C Marth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1220269

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Porto, I Mutz-Dehbalaie, J Rössler, A Wiedemair, A Sapinsky, C Marth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: HER-2 ist ein 185kDa großer Rezeptor, welcher in 20–30% der invasiven Mammakarzinome überexprimiert wird. Er gehört zur Familie der EGF-Rezeptoren, diese transmembranen Tyrosinkinase Rezeptoren regulieren unter anderem das Wachstum und Überleben der Zelle. HER-2 induziert Zellwachstum über den RAS-MAPK Pathway und hemmt den Zelltod über PI3K/Akt Pathway. Lapatinib ist ein Tyrosinkinase Inhibitor, welc…

Zitieren

Zitierempfehlung

V Porto, I Mutz-Dehbalaie, J Rössler, A Wiedemair, A Sapinsky, C Marth (2009) Die Bedeutung des stabilisierenden Effekts von Lapatinib auf HER-2 an der Membranoberfläche von Mamma- bzw. Ovarialkarzinom-Linien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1220269

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