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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

„Schizophrenie hat viele Gesichter” – Evaluierung der österreichischen Anti-Stigma-Kampagne 2000–2002

Alfred Grausgruber, Werner Schöny, Rosemarie Grausgruber-Berner, Gernot Koren, Beatrice Frajo Apor, Johannes Wancata, Ullrich Meise · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 07/2009 · S. 327-333

DOI 10.1055/s-0029-1220386

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAlfred Grausgruber, Werner Schöny, Rosemarie Grausgruber-Berner, Gernot Koren, Beatrice Frajo Apor, Johannes Wancata, Ullrich Meise
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe07/2009
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 327-333

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN Durch eine Befragung wollten wir erfahren, wie sich 5 Jahre nach Beendigung der landesweit durchgeführten Anti-Stigma-Kampagne der WPA die Einstellungen der Bevölkerung gegenüber Schizophrenie verändert haben. METHODE Repräsentative Bevölkerungsumfragen. ERGEBNISSE Die Kampagne blieb kaum in Erinnerung. Der Meinung, dass von an Schizophrenie Erkrankten eine Gefahr ausginge, stimmten 64,1 % d…

Zitieren

Zitierempfehlung

Alfred Grausgruber, Werner Schöny, Rosemarie Grausgruber-Berner, Gernot Koren, Beatrice Frajo Apor, Johannes Wancata, Ullrich Meise (2009) „Schizophrenie hat viele Gesichter” – Evaluierung der österreichischen Anti-Stigma-Kampagne 2000–2002. Psychiatrische Praxis, 36 (07), 327-333. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220386

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