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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Zur Intensität des Erlebens von Schamgefühlen bei psychischen Störungen

Annette Kämmerer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 07/2010 · S. 262-270

DOI 10.1055/s-0029-1220691

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAnnette Kämmerer
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe07/2010
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 262-270

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung THEORETISCHER HINTERGRUND: Schamgefühle zählen zu den selbstreflexiven Emotionen, die zumeist im Kontext ethisch-moralischer Verfehlungen entstehen. Es ist zu unterscheiden zwischen Schamgefühlen, die auf die Intimität und den Körper bezogen sind und solchen, die als Folge sozialer Bewertungen entstehen. Intensive Schamgefühle werden immer wieder als bedeutsam im Erleben von Personen mit einer psychi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Annette Kämmerer (2010) Zur Intensität des Erlebens von Schamgefühlen bei psychischen Störungen. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 60 (07), 262-270. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220691

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