CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die Bewertung von Tinnitus in der gesetzlichen Unfallversicherung
DOI 10.1055/s-0029-1220715
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Brusis, O. Michel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/2009
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 449
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Tinnitus wird als Höreindruck ohne äußere Schallquelle definiert. Ätiologisch kommen auch berufliche Noxen (Lärm, Gewerbegifte, Innenohrtrauma) in Betracht, wenn auch die Pathogenese sonst weitgehend ungeklärt ist. Für die Begutachtung in der gesetzlichen Unfallversicherung ist ein stufenförmiges Vorgehen angezeigt: Liegt überhaupt Tinnitus vor? Ist das angeschuldigte Ereignis geeignet, einen Tinnitu…
Zitieren
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T. Brusis, O. Michel (2009) Die Bewertung von Tinnitus in der gesetzlichen Unfallversicherung. Pädiatrische Praxis, 88 (07), 449. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220715
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