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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Neurologische endoskopische Dysphagiediagnostik – Untersuchungstechnik, Einsatzmöglichkeiten und typische Befunde

T. Warnecke, E. B. Ringelstein, R. Dziewas · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2009 · S. 194-203

DOI 10.1055/s-0029-1220750

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Warnecke, E. B. Ringelstein, R. Dziewas
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2009
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 194-203

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die transnasale flexible Videoendoskopie wurde 1988 erstmals als neue Methode zur Untersuchung oropharyngealer Dysphagien beschrieben (Fiberoptic Endoscopic Evaluation of Swallowing=FEES). Mittlerweile hat sie sich neben der radiologischen Untersuchung des Schluckaktes, der sogenannten Videofluoroskopie, als komplementäres apparatives Verfahren zur objektiven Dysphagiediagnostik etabliert. Nach den L…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Warnecke, E. B. Ringelstein, R. Dziewas (2009) Neurologische endoskopische Dysphagiediagnostik – Untersuchungstechnik, Einsatzmöglichkeiten und typische Befunde. Klinische Neurophysiologie, 40 (03), 194-203. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220750

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