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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Nasentamponade nach FESS – ein Auslaufmodell?

R. K. Weber · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2009 · S. 379-384

DOI 10.1055/s-0029-1220765

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. K. Weber
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 379-384

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die national und international zunehmende Tendenz, auf eine Nasentamponade nach FESS zu verzichten, ist untrennbar mit der Operationstechnik verbunden (atraumatische endoskopische Chirurgie, Vermeidung der Resektion der Nasenmuscheln, präzise Blutstillung). Am Ende der Operation sollte eine individuelle Nutzen-Risiko-Analyse erfolgen, ob eine Nasentamponade sinnvoll ist und welche. In der endonasalen…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. K. Weber (2009) Nasentamponade nach FESS – ein Auslaufmodell?. Pädiatrische Praxis, 88 (06), 379-384. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220765

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