CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Ichthyosis congenita gravis – eine medizinische und psychosoziale Herausforderung
DOI 10.1055/s-0029-1220943
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Eilers, K. Stieler, C. Thies, U. Blume-Peytavi, M. Obladen, D. Hüseman
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenJg. 222 · S. 86-69
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Eine Harlekin-Ichthyosis (HI) ist die schwerste kongenitale Form aller Keratinisierungsstörungen, der eine Mutation im ABCA12-Gen zugrunde liegt, aus der ein defekter Lipidtransport der Zellen resultiert. Die Kinder werden mit Ektropium, Eklabium und panzerartig verhornter Haut geboren. Heute können diese Kinder dank intensivmedizinischer Maßnahmen und Retinoidtherapie überleben. Sie bedürfen langfri…
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Eilers, K. Stieler, C. Thies, U. Blume-Peytavi, M. Obladen, D. Hüseman (2010) Ichthyosis congenita gravis – eine medizinische und psychosoziale Herausforderung. Klinische Pädiatrie, 222 (02), 86-69. https://doi.org/10.1055/s-0029-1220943
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