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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Extremitätenerhalt durch autologe Knochenmarkstransplantation (KMT) bei 34 Patienten mit angio-(neuro-)pathischem diabetischem Fußsyndrom (DFS) bei kritischer, nicht revaskularisierbarer Extremitätenischämie (CLI)

C Luedemann, R Ratei, JA Schmidt-Lucke, B Amann · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 05/2009

DOI 10.1055/s-0029-1221813

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Luedemann, R Ratei, JA Schmidt-Lucke, B Amann
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Ungefähr 50% aller diabeteserkrankten Patienten mit kritischer Extremitätenischämie und konsekutivem angio(-neuro)pathischem diabetischem Fußsyndrom können weder chirurgisch noch radiologisch-interventionell revaskularisiert werden. In diesem Patientenkollektiv liegt eine sehr hohe Amputationsrate (>50%) einhergehend mit einer Sterblichkeit nach Amputation von ca. 25% vor. Da autologe mononukleäre Zellen…

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Zitierempfehlung

C Luedemann, R Ratei, JA Schmidt-Lucke, B Amann (2009) Extremitätenerhalt durch autologe Knochenmarkstransplantation (KMT) bei 34 Patienten mit angio-(neuro-)pathischem diabetischem Fußsyndrom (DFS) bei kritischer, nicht revaskularisierbarer Extremitätenischämie (CLI). Diabetologie und Stoffwechsel (05). https://doi.org/10.1055/s-0029-1221813

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