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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Eine häufige genetische Variation in WFS1 bedingt eine gestörte Glucagon-like Peptide-1-induzierte Insulinsekretion

K Müssig, SA Schäfer, H Staiger, F Machicao, N Stefan, B Gallwitz, HU Häring, A Fritsche · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 05/2009

DOI 10.1055/s-0029-1221858

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Müssig, SA Schäfer, H Staiger, F Machicao, N Stefan, B Gallwitz, HU Häring, A Fritsche
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Typ 2-Diabetes mellitus-Risikovarianten von WFS1 scheinen mit einer gestörten Betazell-Funktion vergesellschaftet zu sein, obwohl es augenblicklich unklar ist, ob die Insulinsekretion direkt beeinträchtigt wird oder indirekt über eine Veränderung der Insulinsensitivität. In der vorliegenden Arbeit galt es, die Effekte eines häufigen Einzelnukleotid-Polymorphismus (SNP, engl. Single Nucleotide Polymorp…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Müssig, SA Schäfer, H Staiger, F Machicao, N Stefan, B Gallwitz, HU Häring, A Fritsche (2009) Eine häufige genetische Variation in WFS1 bedingt eine gestörte Glucagon-like Peptide-1-induzierte Insulinsekretion. Diabetologie und Stoffwechsel (05). https://doi.org/10.1055/s-0029-1221858

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