CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Lässt sich die Anzahl wiederholter Ultraschalluntersuchungen bei GDM limitieren ohne eine fetale Makrosomie übersehen?

U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, Ö Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 05/2009

DOI 10.1055/s-0029-1221914

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, Ö Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Messungen des fetalen Abdominalumfangs (AU) sind zu einem essentiellen Entscheidungskriterium für die Insulineinstellung bei Gestationsdiabetes geworden. Das ist mit einer vermehrten Anzahl von Ultraschalluntersuchungen (US) verbunden. Ziel der Studie war zu untersuchen, ob sich durch die Einbeziehung maternaler Risikofaktoren für Makrosomie die Anzahl wiederholter US reduzieren lässt, ohne die Entwic…

Zitieren

Zitierempfehlung

U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, Ö Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter (2009) Lässt sich die Anzahl wiederholter Ultraschalluntersuchungen bei GDM limitieren ohne eine fetale Makrosomie übersehen?. Diabetologie und Stoffwechsel (05). https://doi.org/10.1055/s-0029-1221914

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur