CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Einsatz von Terlipressin bei schwerer Sepsis und bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) – Differentialtherapeutische Erwägungen und Erfahrungsbericht bei 2 Kindern
DOI 10.1055/s-0029-1222779
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAT Bosk, O Heinzel, F Neunhoeffer, M Girisch, M Schuhmann, M Hofbeck
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein septischer Schock geht insbesondere im Kindealter fast immer mit massivem Verlust des systemisch-vaskulären Widerstands (SVR) einher. Dasselbe Problem tritt häufig bei Patienten mit schwerem SHT auf, die zur Beherrschung des cerebralen Perfusionsdrucks (CPP) einer tiefen Analgosedierung und ggf. Relaxierung bedürfen. Die klassische vasopressorische Therapie mittels Noradrenalin stößt dabei mitunter an Grenzen. D…
Zitieren
Zitierempfehlung
AT Bosk, O Heinzel, F Neunhoeffer, M Girisch, M Schuhmann, M Hofbeck (2009) Einsatz von Terlipressin bei schwerer Sepsis und bei schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) – Differentialtherapeutische Erwägungen und Erfahrungsbericht bei 2 Kindern. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1222779
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