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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Der leere oder fast leere Magen beim Fehlbildungsscreening – kein guter Marker für die Ösophagusatresie

M Entezami, K Hartmann, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1222867

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Entezami, K Hartmann, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Der leere oder fast leere Magen (leerer M) gilt als möglicher Hinweis auf eine Ösophagusatresie (ETF) beim fetalen Fehlbildungsscreening. Die meisten Feten mit leerem M sind aber postpartal gesund. Material und Methoden: Bei 43 585 zwischen 1.11.1998 und 30.11.2005 untersuchten Feten wurden die Feten mit leerer M ausgewertet auf begleitende Fehlbildungen und das postpartale Vorliegen einer Ösophagusat…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Entezami, K Hartmann, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen (2009) Der leere oder fast leere Magen beim Fehlbildungsscreening – kein guter Marker für die Ösophagusatresie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1222867

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