CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Die sympathische Trias–Das Wechselspiel von Sympathikus und Parasympathikus bei der Regulation der fetalen Herzfrequenz
DOI 10.1055/s-0029-1222944
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Schneider, A Fiedler, S Jaekel, J Haueisen, E Schleußner, D Hoyer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die fetale Reifung des autonomen Nervensystems (ANS) wird nicht nur durch Veränderungen der fetalen Herzfrequenzmuster (fHFM) mit steigendem Gestationsalter (GA) deutlich; Aktivitätszustände prägen sich aus, die >35 SSW gut allein am fHFM klassifizierbar sind. Steigende Aktivität geht hier mit Erhöhung des Sympathikus einher. Andererseits nimmt der Einfluss des Parasympathikus mit dem GA zu [1]. Ziel der Studie ist…
Zitieren
Zitierempfehlung
U Schneider, A Fiedler, S Jaekel, J Haueisen, E Schleußner, D Hoyer (2009) Die sympathische Trias–Das Wechselspiel von Sympathikus und Parasympathikus bei der Regulation der fetalen Herzfrequenz. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1222944
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