CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Lässt sich die Anzahl wiederholter Ultraschalluntersuchungen bei GDM limitieren ohne eine fetale Makrosomie zu übersehen?
DOI 10.1055/s-0029-1222971
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, O Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Messungen des fetalen Abdominalumfangs (AU) sind zu einem essentiellen Entscheidungskriterium für die Insulineinstellung bei Gestationsdiabetes geworden. Das ist mit einer vermehrten Anzahl von Ultraschalluntersuchungen (US) verbunden. Die Studie untersuchte, ob sich durch die Einbeziehung von maternaler Risikofaktoren für Makrosomie die Anzahl wiederholter US reduzieren lässt, ohne die Entwicklung vo…
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U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, O Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter (2009) Lässt sich die Anzahl wiederholter Ultraschalluntersuchungen bei GDM limitieren ohne eine fetale Makrosomie zu übersehen?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1222971
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