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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Schwangerschaft (SS) und Geburt nach hämophagozytärer Lymphohistiozytose (HLH) und Pemphigus vulgaris

K Tchatcheva, A Simon, U Gembruch, WM Merz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1222982

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Tchatcheva, A Simon, U Gembruch, WM Merz
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund Zwei Formen der seltenen HLH sind bekannt: Die hereditäre Form (autosomal-rezessiv) betrifft meist Säuglinge, die erworbene HLH kann im Rahmen einer Virusinfektion (z.B. EBV, HSV) auftreten. Charakterisiert ist die HLH über die unkontrollierte Phagozytose der gesunden hämatopoetischen Zellen durch aktivierte Histiozyten im Knochenmark. Klinische Zeichen sind u.a. Hepatosplenomegalie, Lymphadenopathie, Pa…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Tchatcheva, A Simon, U Gembruch, WM Merz (2009) Schwangerschaft (SS) und Geburt nach hämophagozytärer Lymphohistiozytose (HLH) und Pemphigus vulgaris. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1222982

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